Was ist iiZ KMax?

iiZ KMax ist die Medienwerkstatt für Kinder und Jugendliche von 8-14 Jahren, für Schulklassen und Familien mit Workshops, Medienstationen, Video-, Trickfilm- und Hörspielpräsentationen und „Medienevents“ für ältere Jugendliche und junge Erwachsene. Informationsveranstaltungen und Salons zum Themenfeld kulturelle Medienbildung 2.0 für Multiplikatoren, LehrerInnen, PädagogInnen, Eltern, Kunst- und Kulturinteressierte und die Fachöffentlichkeit vertiefen die Beschäftigung mit aktueller Medialität.
iiZ KMax ist eine multimediale Erlebniswelt im ZKMax in der Fußgängerunterführung Maximilianstraße / Ecke Altstadtring.
iiZ KMax ist eine gemeinsame Inszenierung medienpädagogischer und medienkünstlerischer Angebote der AG Inter@ktiv, um die Vielfalt der Möglichkeiten kultureller Medienbildung 2.0 zu präsentieren.
iiZ KMax findet statt im Zeitraum 15. bis 27.6.2009 – werktags von 9 bis 12:30 Uhr (Schulklassen-Programm) sowie von 14 bis 18 Uhr (Offenes Programm sowie Programm für Hortgruppen) und am Wochenende von 14 bis 18 Uhr.
Veranstalter sind:
Das Netzwerk Inter@ktiv in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München, der PA Spielkultur und weiteren Partnern. 

IN EIGENER REGIE wird volljährig!

Das Förderprogramm für Jugendmediengruppen in Bayern startet in seinen 18. Förderzeitraum. Am 7. und 8. März 2009 werden in der Kath. Hochschule Eichstätt/Ingolstadt die Beiträge in den Bereichen Audio, Video und Multimedia vorgestellt.

IN EIGENER REGIE ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis. Ziel des Projektes ist es, Jugendliche in ganz Bayern zur aktiven Auseinandersetzung mit Medien zu ermuntern und  Jugendmediengruppen zu unterstützen.

Gefördert werden die Mediengruppen dabei nicht nur mit Geld- und Sachmitteln, sondern auch durch die Fachberater und Fachberaterinnen für Medienpädagogik in den bayerischen Regierungsbezirken. Das För­derprogramm existiert seit 1991. IN EIGENER REGIE ist in dieser Form einzigartig in Deutschland und eines der wenigen flächendeckenden medienpädagogischen Projekte, das Impulse für die Medienarbeit in ganz Bayern gibt.

Jugendmediengruppen aus Bayern, deren Mitglieder nicht älter als 26 Jahre sind, können im Rahmen des Förderprojektes  Sachmittelzuschüsse bis zu einer Höhe von 4.000 EUR beantragen. Gefördert werden selbstbestimmte Medienprojekte junger Leute, die aufgrund eigener Erfahrungen und Interessen ent­standen sind. Von der Förderung ausgeschlossen sind professionell oder kommerziell arbeitende Gruppen. Im Jahr 2008 wurden neun Audio-, 13 Video- und fünf Multimedia-Produktionen gefördert.

Die geförderten Produktionen werden jedes Jahr im Rahmen einer Abschlusspräsentation vorgeführt und diskutiert; in diesem Jahr in Eichstätt an der Katholischen Hochschule Eichstätt-Ingolstadt. 

Alles öko?!

Auch wenn derzeit mehr über die amerikanische Finanzkrise und über die Misere der bayerischen CSU nachgedacht und geredet wird, so ist doch ein Thema v.a. in der letzten Zeit ebenfalls in aller Munde: Ökologie!

Ob die Frage nach der Schadstoff-Emission von Kraftfahrzeugen [aktuell gerade im Zusammenhang mit der Umweltzone und dem LKW-Fahrverbot in der Münchner Innenstadt], die Diskussionen um belastete Lebensmittel [gerade sind wieder mal die Pilze dran, Tschernobyl lässt grüßen] oder die Fragen zum Thema Nachhaltigkeit und sinnvolles Wirtschaften in Wald, Flur und auf der Weide; all die Themen rund um Ökologie haben Hochkonjunktur – und das natürlich zurecht! Ist es doch nicht mehr weit, bis auch der Letzte nicht mehr daran zweifeln kann, dass sich klimatisch was ändert und das es höchste Zeit ist, da gegenzusteuern.

So ist es also nicht verwunderlich, dass auch das JFF – Institut für Medienpädagogik für die Wahl zum Sonderthema der JuFinale in Richtung Ökologie gegriffen hat und ganz provokant fragt bzw. ausruft: "Alles öko?!" [man beachte die Satzzeichen]

Weil natürlich auch klar ist, dass viel Schindluder mit dem Begriff getrieben wird und nicht alle Maßnahmen über die laut nachgedacht wird, auch sinnvoll und die richtigen sind, ist das sicherlich eine gute Frage und somit ein wirklich passabler Aufruf in Richtung unserer filmenden Jugend, sich mal Gedanken zu machen und diese auf Filmmaterial zu bannen – z.B. über sinnvolle und sinnlose Öko-Projekte.

Bei der Wahl der passenden Bebilderung des Sonderthemas [welches sowohl beim Münchner Filmfestival flimmern&rauschen zum Einsatz kommt, wie später auch bei allen bayerischen Bezirksfestivals und am Ende eben auch bei der JuFinale 2010] habe ich mich nicht auf Sinnloses eingelassen, vielmehr das Sinnvolle dargestellt – und meines Erachtens nach sind sie nicht nur sinnvoll, sondern auch noch schön und passen sehr wohl in die bayerische Landschaft – ich hätte kein Problem mit deutlich mehr Windrädern – allen Don Quijotes zum Trotz.

 

Schon wieder ein Pinguin in der Wüste

Ende Mai findet in Würzburg, genauer gesagt im Mainfrankenpark bei Würzburg, die JuFinale statt. Wie der Titel andeutet, handelt es sich um den Abschluß des Jugendfilmfestivals, welches alle zwei Jahre vom JFF – dem Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und dem Bayerischen Jugendring veranstaltet wird. Die finale Veranstaltung präsentiert die Ergebisse und Gewinner der regionalen Jugendfilmfeste. In den sieben bayerischen Regierungsbezirken und zusätzlich in München finden diese Filmfeste schon seit Jahren statt. Die JuFinale (sie ist ausdrücklich weiblich; das kommt von der Jugend und nicht vom sächlichen Finale!) bildet somit den landesweiten Wettbewerb, gespeist von den bezirksregionalen Beiträgen.

Diese landesweite und somit recht mächtige Bedeutung der Veranstaltung hat die Macher dazu verführt, die Plakate noch etwas markanter gestalten zu wollen und mit schierer Größe der Bedeutung Rechnung zu tragen – somit entstand der Wunsch, aus den Bezirksplakaten, die durchweg in DIN A 1 gestaltet waren, nun Landesplakate in DIN A 0 zu machen. Das freut natürlich den Grafiker in mir, sind doch größere Plakate auch wirkungsvoller und stellen somit auch meine Wenigkeit deutlicher heraus. Aber: größere Plakate brauchen auch größeren Inhalt und vor allem viel viel mehr Speicherplatz! Gut, der Speicherplatz ist in Zeiten der Terrabyte-Festplatten weniger das Problem, aber der Inhalt: der bereits bis auf’s Äußerste vergrößerte Pinguin vom DIN A 1 Plakat ist leider für DIN A 0 nicht mehr zu gebrauchen, sofern er in verhältnismäßig gleicher Größe in Erscheinung treten soll. Es muß also ein neuer her, der mit höherer Auflösung zur Verfügung steht.

Zum Glück gibt es fotolia.de. Auf dieser Fotoplattform findet sich alles, was das Bilder-Herz begehrt – und nach etwas geduldiger Suche war er gefunden: der hochaufgelöste, große Pinguin in ähnlicher Haltung als Ersatz für den "pixeligen" kleinen Bruder. Ist er nicht schön, mit seiner stolz-geschwellten Brust! Er wird sich sicherlich gut machen auf dem neuen, großen Plakat! Wenn’s fertig ist, wird’s natürlich hier zu sehen sein.

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In eigener Regie

Das Förderprogramm für Jugendmediengruppen in Bayern geht in seine letzte Phase. Die Vorbereitungen für die Abschluss-Präsentation in Amberg laufen auf Hochtouren. Gemeinsam mit dem Bezirksjugendring Oberpfalz bereitet das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis - die Abschluss-Präsentation vor. Alle geförderten Gruppen haben inzwischen ihre Produktionen eingereicht. Am 23. und 24. Februar präsentieren sie den TeilnehmerInnen und den geladenen ExpertInnen ihre Werke in der Fachhochschule Amberg/Weiden und diskutieren sie mit Ihnen.

Im Jahr 2007 wurden zehn Audio-, 12 Video- und acht Multimedia-Produktionen gefördert, die in vier Programmblöcken am Samstag, den 23.2. ab 13.00 Uhr und am Sonntag, den 24.2. ab 10.00 Uhr dem interessierten Publikum vorgeführt werden.

Ich bin sehr gespannt, was dabei heraus kommen wird. In diesem Jahr bin ich selbst zum ersten Mal in der Expertenrunde und darf über die Multimedia-Produktionen mit abstimmen – welche Ehre! Bis es soweit ist, bastle ich erstmal am Programm-Flyer für die Abschlusspräsentation; der muss nämlich schnellstmöglich in Druck!

Nähere Infos gibt’s vorab schon mal hier: http://www.jff.de/ier/