Veröffentlicht am 10. August 2015

Es ist schon eine Weile her, dass das Projekt „Circus-Maroni-Wagenburg“ des ehemaligen Vereinsvorsitzenden und Gründers des Feierwerk e.V., Norbert Erhard, beim Projektwettbewerb „Mächlern 2.0“ den zweiten Preis gewonnen hat. Nichtsdestotrotz ist das Projekt nach wie vor aktuell und auf der Suche nach einer Finanzierungsmöglichkeit.

Das Ziel der Innitiative ist der Bau einer Wagenburg für Schüler durch Schüler aus mehreren Schulen und Gemeinden. Als erstes soll ein Prototyp eines „Kleinen Circuswagens“ gebaut werden, damit die Idee besser dargestellt und transportiert werden kann. Initiator Norbert Erhard: „Schulklassen sollen in einem „mobilen Schullandheim“ mit Circus-Flair die passende Umgebung haben, um Circusleben wirklich zu erfahren. Der Wagenbau wird als Circus-Werkstatt von Fachleuten angeleitet. Beim Fahrgestell müssen wichtige Metallarbeiten gemacht werden. Der Wagenaufbau fordert die „Schreiner“ unter Euch heraus und „Maler – Lackierer“ kümmern sich um die Farbgestaltung. Es werden auch noch Mitmacher gesucht!“
Und nach dem Bau eines Prototyps soll es weitergehen …
Mehrere Schulen bauen am Circus Maroni mit – jede Schule baut einen Wagen.
Wenn mehrere Circuswagen versammelt werden, kann dort eine ganze Schulklasse die Wagenburg wie bei einem Schullandheim-Aufenthalt nutzen – z. B. zur Vorbereitung eines Circus-Fests.
Dann können ältere Schüler die jüngeren Schüler beim Circus machen unterstützen – quasi als Circus-Animateure. Das ist gut für die einheimischen Kinder, aber auch gut für Gäste- und Touristenkinder.
Die Kinderartisten machen eine Tournee und fahren zu einem Auftrittsort: Die Circuswagen werden im Kreis zur Wagenburg aufgestellt, die Sitzbänke seitlich abgeklappt. Manege, Manegenteppich und Vorhang werden aufgebaut – und der Circus Maroni kann beginnen!