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		<title>Aus ALT mach&#8217; NEU!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafik & Layout]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer regelm&#228;&#223;ig wiederkehrenden Veranstaltung ist nat&#252;rlich die&#160;Einhaltung eines stringenten Corporate Designs (CD) relativ wichtig. M&#246;chte man doch wieder erkannt werden und werbem&#228;&#223;ig von der Regelm&#228;&#223;igkeit provitieren. Um auf Dauer jedoch nicht altbacken zu wirken und somit der immer fortschreitenden Mode – die ja auch im Design nicht stehen bleibt – gerecht zu werden, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer regelm&#228;&#223;ig wiederkehrenden Veranstaltung ist nat&#252;rlich die&nbsp;Einhaltung eines stringenten <a title="" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Design">Corporate Designs (CD)</a> relativ wichtig. M&#246;chte man doch wieder erkannt werden und werbem&#228;&#223;ig von der Regelm&#228;&#223;igkeit provitieren. Um auf Dauer jedoch nicht altbacken zu wirken und somit der immer fortschreitenden Mode – die ja auch im Design nicht stehen bleibt – gerecht zu werden, sind optische Anpassungen n&#246;tig und meines Erachtens auch m&#246;glich. Diese m&#252;ssen jedoch einigerma&#223;en behutsam ausfallen, damit sie beide Zwecke erf&#252;llen: zum einen an das <br />  <strong><em>Alte</em></strong> erinnern, zum anderen aber <strong><em>Neu</em></strong> wirken.</p>
<p><img title="" alt="" width="400" height="565" src="/wp-content/uploads/IER-2010.jpg" /></p>
<p><img style="margin-left: 15px; margin-right: 35px" title="" border="null" alt="" align="right" width="250" height="353" src="/wp-content/uploads/IER-2009.jpg" />Bei »In Eigener Regie« handelt es sich um eine solche, wiederkehrende Veranstaltung. 2009 ist der 18. F&#246;rderzeitraum zu Ende gegangen. Somit quasi vollj&#228;hrig, startet »In Eigener Regie« also&nbsp;2010 neu durch. Also auch ein passender Grund, das optische Erscheinungs-<br />  bild anzupassen und aufzufrischen.</p>
<p>Vergleicht man nun die beiden Plakate (oben in gro&#223; das neue, unten das alte), so ist die Wiedererkennbarkeit durch drei Dinge ge-<br />  geben: </p>
<ul>
<li>das Logo ist weitgehend unver&#228;ndert und dessen Anordnung ebenfalls nahezu gleich geblieben</li>
<li>die deutlich herausgehobene Internet-Adresse findet sich in alter wie neuer Version wieder</li>
<li>und die Logos der beiden Veranstalter sind ebenfalls in beiden Varianten augenf&#228;llig und das Gesamtbild pr&#228;gend, dargestellt.</li>
</ul>
<p>Zeitgem&#228;&#223;er und stimmiger wirkt das neue Plakat jedoch ebenfalls durch drei markante Ver&#228;nderungen: </p>
<ul>
<li>Aktueller und frischer zeigt sich die neue Farbkombination Aubergine &#8211; gelbe Zucchini (beide Fr&#252;chte waren tats&#228;chlich farbgebend; die Zucchini hat sogar die noch leicht erkennbare Struktur in der Hintergrundfarbe beigesteuert)</li>
<li>der markante, nur durch das Logo durchbrochene L&#228;ngsbalken dient sowohl als Eyecatcher als auch als &quot;gegenl&#228;ufige Achse&quot; zum Logo; er schafft Kontrast und Struktur</li>
<li>und die Gruppierung der Text-Inhalte in die drei Teile (Ihr sucht | Ihr kommt | Einsendeschluss) bewirkt eine deutlich bessere Erkennbarkeit und entspricht so viel mehr den Anforderungen an ein gutes Plakat: das Wesentliche auf einen (m&#246;glichst kurzen) Blick zu erkennen.</li>
</ul>
<p>Somit hat sich der neudeutsch: Relaunch sicherlich gelohnt. Und ach so: <br />  wer sich f&#252;r die durchaus spannenden Inhalte, n&#228;mlich die Audio-, Video- und Multimediabeitr&#228;ge der jungen FilmemacherInnen interessiert, dem sei die Pr&#228;sentation am 6. und 7. M&#228;rz im ETA Hoffmann Gymnasium in Bamberg w&#228;rmstens empfohlen. Mehr Infos gibt&#8217;s <a title="" target="_blank" href="http://www.ineigenerregie.de/">hier</a>.</p>
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		<title>Prinzipien f&#252;r gutes Design</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafik & Layout]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Design mehrschichtig und vieldeutig ist, wird nicht nur dadurch verdeutlicht, dass es auf Wikipedia ein eigenes Portal &#160;daf&#252;r gibt (welches im &#220;brigen sehr zu empfehlen ist), sondern nat&#252;rlich auch durch den Sprachgebrauch. Wer von Design spricht, kann Verschiedenstes darunter verstehen. Womit ich mich hier und heute besch&#228;ftigen m&#246;chte, ist Design in Form der Gestaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass <a title="" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Design">Design</a> mehrschichtig und vieldeutig ist, wird nicht nur dadurch verdeutlicht, dass es auf Wikipedia ein eigenes Portal &nbsp;daf&#252;r gibt (welches im &#220;brigen sehr zu empfehlen ist), sondern nat&#252;rlich auch durch den Sprachgebrauch. Wer von Design spricht, kann Verschiedenstes darunter verstehen. Womit ich mich hier und heute besch&#228;ftigen m&#246;chte, ist Design in Form der Gestaltung von Printprodukten. Und hier speziell mit&nbsp;vier Prinzipien, die Robin Williams in ihrem Buch: &quot;Design und Typografie f&#252;r Dich&quot; (Addison-Wesley 2008) als Grundlage f&#252;r ein gutes&nbsp;Design sieht:</p>
<p><strong>DAS PRINZIP DER N&#196;HE</strong></p>
<p>Elemente die nah beieinanderliegen, wirken zusammengeh&#246;rig und bilden eine visuelle Einheit. N&#228;he dient der Organisation und schafft Ordnung. Und wenn&nbsp;Elemente nahe zusammenger&#252;ckt werden, entsteht auch Leerraum &#8211; quasi als Nebenprodukt der N&#228;he tr&#228;gt auch er zu einem &quot;ordentlichen&quot; Design bei.</p>
<p><a title="" target="_blank" href="/wp-content/uploads/PA-SpielKultur-Jahreskarte-2009-2010-gr.jpg"></a><strong><a title="" target="_blank" href="/wp-content/uploads/PA-SpielKultur-Jahreskarte-2009-2010-gr.jpg"><img style="margin-right: 10px" title="" border="0" alt="" align="left" width="189" height="400" src="/wp-content/uploads/PA-Jahreskarte.jpg" /></a>DAS PRINZIP DER AUSRICHTUNG</strong></p>
<p>Einheitlichkeit und gleichf&#246;rmige Ausrichtung bilden ebenfalls eine visuelle Verbindung. Sie dient ebenfalls der Organisation und bietet &#220;bersichtlichkeit. Elemente sollen immer bewu&#223;t und keinesfalls zuf&#228;llig ausgerichtet werden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>DAS PRINZIP DER WIEDERHOLUNG</strong></p>
<p>Wiederholung vereinheitlicht und wirkt optisch interessant und ansprechend. Sie unterst&#252;tzt und unterstreicht das Layout und verbindet getrennte Elemente und schafft dadurch ein einheitliches Gesamtbild.</p>
<p><strong>DAS PRINZIP KONTRAST</strong></p>
<p>Kontrast f&#246;rdert Aufmerksamkeit und Interesse. Kontraste erzeugen Spannung und unterst&#252;tzen die Gliederung der Elemente. Kontraste verdeutlichen Unterschiede.</p>
<p><strong>Und es wirkt:</strong> </p>
<p>Diese vier Prinzipien stringent eingesetzt und konsequent angewendet helfen merklich dazu bei, ein Layout ansprechender und interessanter zu gestalten und somit die Aufmerksamkeit f&#252;r den Inhalt (auf den kommt es ja schlie&#223;lich an) zu erh&#246;hen.</p>
<p>Bei der Jahreskarte der <a title="" target="_blank" href="http://www.spielkultur.de">P&#228;dagogischen Aktion / SpielKultur e.V.</a> habe ich versucht, diese Prinzipien sinnvoll anzuwenden &#8211; gemessen am Lob der Auftraggeber ist es mir &#8211; zumindest ansatzweise &#8211; wohl gelungen. Mein Dank geht daher an <a title="" target="_blank" href="http://www.design-literatur.de/buecher-robin-williams/buch-design-typografie">Robin Williams</a>. Und gemeinsam mit SpielKultur w&#252;nsche auch ich allen das Beste und M&#246;gliche f&#252;r 2010.</p>
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		<title>Von der Kamera zum Scheinwerfer zur Kamera</title>
		<link>http://www.oliverwick.de/2009/10/von-der-kamera-zum-scheinwerfer-zur-kamera/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein & Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Logo-Entwicklung geh&#246;rt ja bekannterma&#223;en zu den schwierigsten Disziplinen&#160;im Gesch&#228;ft eines grafisch T&#228;tigen; damit ist sie jedoch auch gleichzeitig eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen. 
Ein Logo soll einerseits den Markenkern der Einrichtung, des Produkts oder der Dienstleistung f&#252;r die oder das es steht, m&#246;glichst genau treffen, andererseits aber auch so einfach und selbsterkl&#228;rend wie m&#246;glich r&#252;berkommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Logo-Entwicklung geh&#246;rt ja bekannterma&#223;en zu den schwierigsten Disziplinen&nbsp;im Gesch&#228;ft eines grafisch T&#228;tigen; damit ist sie jedoch auch gleichzeitig eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen. </p>
<p>Ein Logo soll einerseits den Markenkern der Einrichtung, des Produkts oder der Dienstleistung f&#252;r die oder das es steht, m&#246;glichst genau treffen, andererseits aber auch so einfach und selbsterkl&#228;rend wie m&#246;glich r&#252;berkommen. Es soll eine m&#246;glichst klare Aussage vermitteln, ohne zu komplex zu wirken und es soll nat&#252;rlich m&#246;glichst genau das darstellen, was hinter dem Logo steckt.</p>
<p>Denkt man also beispielsweise beim Bayerischen Jugendfilmfestival JuFinale in erster Linie an Film, Video&nbsp;und Kino, liegt es nat&#252;rlich auf der Hand, eine Kamera als Logo zu verwenden. Da das Logo &#8211; um obigen Grunds&#228;tzen zu entsprechen &#8211; nat&#252;rlich m&#246;glichst einfach gehalten sein soll, verbietet sich die Verwendung einer Fotografie einer modernen Videokamera &#8211; dies w&#228;re viel zu komplex. Also eher eine Zeichnung bzw. eine grafische Darstellung, die auf Details verzichtet. Etwa so:</p>
<p><img title="" alt="" width="200" height="185" src="/wp-content/uploads/kamera.jpg" /></p>
<p>Der Griff zu einer eher &quot;altert&#252;mlich&quot; anmutenden Filmkamera stellt in diesem Fall sicher, dass sie auch als solche erkannt wird. W&#252;rde man eine moderne Videokamera grafisch darstellen wollen, wird es mit der Erkennbarkeit schwierig; wenn man auf zu viele Details verzichtet, bleibt u.U. nur ein viereckiger, unkenntlicher Kasten &#252;brig.</p>
<p>Andererseits geht es ja um das Thema Jugend. Es ist zu bef&#252;rchten, dass die heutige &#8211; sp&#228;testens aber die Jugend in einigen Jahren &#8211; gar nicht mehr wei&#223;, dass Kameras fr&#252;her Spulen f&#252;r das Filmband hatten. Was also tun? Vielleicht einfach mal die Spulen weglassen? Das w&#252;rde dann so aussehen:</p>
<p><img title="" alt="" width="200" height="95" src="/wp-content/uploads/kamera-ohne.jpg" /></p>
<p>Nun allerdings tritt das ein, was oben schon bef&#252;rchtet wurde: das &quot;Ding&quot; ist nicht mehr wirklich gut als Kamera zu erkennen. Also muss eine Ver&#228;nderung her, die diesem Umstand Abhilfe schafft. Aber wie? Mehr Details? Das w&#228;re schlecht, soll das Logo doch einfach bleiben und auch aus der Ferne gut zu erkennen sein. Was also dann? Nach einigem Herumprobieren ergab sich dieses Bild:</p>
<p><img title="" alt="" width="150" height="95" src="/wp-content/uploads/kamera-scheinwerfer.jpg" /></p>
<p>Und siehe da: es sind zwei Effekte eingetreten: die Kamera ist als solche etwas besser erkennbar, aber &#8211; wie passend &#8211; sie erinnert jetzt auch ein wenig an einen Scheinwerfer. Und da es dem Logo bisher noch etwas an Dynamik fehlt, bietet sich die Scheinwerfer-Assoziation nachgerade an, diesem Makel abzuhelfen; ein wenig gedreht und &quot;richtig ins Licht ger&#252;ckt&quot; ergibt sich dies:</p>
<p><img title="" alt="" width="150" height="135" src="/wp-content/uploads/kamera-scheinwerfer-schraeg.jpg" /></p>
<p>Ja, das sieht doch schon sehr gut aus. Bleibt eigentlich nur noch die Kombination mit dem bereits vorhandenen Schriftzug sowie die Abstimmung der Farben. Bisher wurde der Schriftzug nicht einheitlich in bestimmten Farben verwendet. Es gilt also, da etwas passendes zu finden. Die erste Idee erscheint sinnvoll: die &quot;JuFinale&quot; ist ein gemeinsames Projekt des Bayerischen Jugendrings und des JFF &#8211; Institut f&#252;r Medienp&#228;dagogik &#8211; es liegt also auf der Hand, deren &quot;Hausfarben&quot; blau und orange zu kombinieren:</p>
<p><img title="" alt="" width="150" height="123" src="/wp-content/uploads/bjr.jpg" />&nbsp;&nbsp;<img title="" alt="" width="150" height="111" src="/wp-content/uploads/jff.jpg" /></p>
<p><img title="" alt="" width="300" height="81" src="/wp-content/uploads/JuFi.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Aus blauem BJR und orangefarbenem JFF wird die blau-orange JuFinale! Aber halt, an was erinnert uns das denn jetzt? Das kennen wir doch von irgendwo her? Ja genau, da gibt es doch schon eine Bank, die ebenfalls&nbsp;blau und orange&nbsp;im Signet tr&#228;gt. Und auch wenn es jeweils nicht genau der Farbton ist, so liegt die Farbkombination doch recht nahe.</p>
<p><img title="" alt="" width="200" height="137" src="/wp-content/uploads/vr-b.jpg" /></p>
<p>Kann man also nicht machen, die Assoziation mit der Bank wollen wir mit der JuFinale schlie&#223;lich nicht herstellen (auch wenn es dadurch zu einem m&#246;glichen Sponsoren-Deal kommen k&#246;nnte &#8211; so nah sollte es auf keinen Fall liegen, verbaute man sich so doch sicherlich jegliche weitere bzw. andere Sponsoren). Somit bleibt also nur eine Ver&#228;nderung der Farben. Also wird das Blau dunkler und kr&#228;ftiger, das Orange wird ebenfalls merklich dunkler und tendiert zu einem Ton in (wein)rot &#8211; und wirkt somit bestens an das Blau angepasst.</p>
<p><img title="" alt="" width="300" height="82" src="/wp-content/uploads/JuFi-blau-rot.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Damit es nun jedoch keinesfalls zu bunt wird &#8211; &quot;bunt&quot; ist v.a. bei der Jugend ganz nah mit &quot;kindlich&quot; verkn&#252;pft, was die Jugendlichen ja in keinem Fall (mehr) sein wollen &#8211; bleibt f&#252;r die Integration von Schrift und Grafik nur noch eine neutrale Farbe &#252;brig, n&#228;mlich Schwarz (respektive Wei&#223; bei dunklem Hintergrund). Da Schwarz aber dann doch einen Tick zu hart wirkt, eben ein abgestuftes Schwarz, also ein dunkler Grauton. Und: die Kamera-Scheinwerfer-Grafik wird gespiegelt, weil sie sich so idealtypisch an den Schriftzug anpasst und ein rundes, stimmiges Gesamtbild ergibt:</p>
<p><img title="" alt="" width="400" height="240" src="/wp-content/uploads/JuFi-Logo.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Und schon steht das neue Logo! Tatarata! Jetzt noch mit Web-Adresse und Unterzeile kombiniert und es ist ein erweitertes Signet entstanden, dass f&#252;r Briefkopf, Impressumzeile und weitere Anwendungszwecke dient, bei denen nicht nur die plakative Wirksamkeit eine Rolle spielt, sondern auch Raum f&#252;r eine weitergehende Erkl&#228;rung des Ganzen vorhanden ist:</p>
<p><img title="" alt="" width="400" height="285" src="/wp-content/uploads/JuFi-Logo-2009.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Bittesch&#246;n! Hatte ich nicht oben erw&#228;hnt, dass es gar nicht so leicht ist! Aber eben auch herausfordernd und spannend. Und: dem Ergebnis ist nichts dieses langen, oft beschwerlichen Weges anzusehen &#8211; so muss es dann auch sein: einfach und klar!</p>
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		<title>Schl&#252;ssel gefunden!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sollten Sie den&#160;Ihren verloren haben, m&#252;ssen Sie sich bitte an das Fundb&#252;ro wenden; der Titel&#160;dieses Artikels ist (leider) nur im &#252;bertragenen Sinne gemeint. Daf&#252;r jedoch mit Wirkungsgarantie!
Diese Wirkungsgarantie in Sachen Konfliktmanagement und Pr&#228;vention liefert seit nunmehr &#252;ber 15 Jahren Ursula Wawrzinek, die Konfliktberaterin. Und sie ist es auch, die den Schl&#252;ssel gefunden hat, n&#228;mlich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollten Sie den&nbsp;Ihren verloren haben, m&#252;ssen Sie sich bitte an das Fundb&#252;ro wenden; der Titel&nbsp;dieses Artikels ist (leider) nur im &#252;bertragenen Sinne gemeint. Daf&#252;r jedoch mit Wirkungsgarantie!</p>
<p>Diese Wirkungsgarantie in Sachen Konfliktmanagement und Pr&#228;vention liefert seit nunmehr &#252;ber 15 Jahren Ursula Wawrzinek, die Konfliktberaterin. Und sie ist es auch, die den Schl&#252;ssel gefunden hat, n&#228;mlich den Schl&#252;ssel zur L&#246;sung von Konflikten. Ihr Wissen gibt sie in zahlreichen Seminaren in der F&#252;hrungskr&#228;fte-, Team- und Personalentwicklung weiter und vermittelt so, wie sich Konflikte in Unternehmen wirksam und nachhaltig l&#246;sen lassen. </p>
<p>Mehr dar&#252;ber gibt es zu erfahren auf dem gerade neu erstellten Internetauftritt <a href="http://www.konfliktberaterin.de">www.konfliktberaterin.de</a> sowie in K&#252;rze auch in ihrem ersten Buch: &quot;Geht&#8217;s noch?!&quot; Es erscheint am 1.11. bei Knaur und ist f&#252;r 8,95 € direkt <a title="" target="_blank" href="http://www.droemer-knaur.de/buecher/Geht%27s+noch%3F%21.1625744.html">hier</a> zu bestellen.</p>
<p>&nbsp;<a title="" target="_blank" href="http://www.konfliktberaterin.de"><img title="" border="0" alt="" width="400" height="285" src="/wp-content/uploads/konfliktberaterin.jpg" /></a></p>
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		<title>Sch&#246;ner H&#246;ren</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Fachtagung im Medienzentrum M&#252;nchen befasst sich am 25. November mit dem Thema Audioprojekte in Kinderg&#228;rten, Horten und Grundschulen.&#160;

H&#246;ren ist mindestens so wichtig wie Sehen. Gerade Gef&#252;hle und Stimmungen sind in starkem Ma&#223;e von Ger&#228;uschen, Musik und L&#228;rm abh&#228;ngig. Diese Tatsache ist nicht nur f&#252;r P&#228;dagoginnen und P&#228;dagogen von Bedeutung, die den ganzen Tag von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fachtagung im Medienzentrum M&#252;nchen befasst sich am 25. November mit dem Thema Audioprojekte in Kinderg&#228;rten, Horten und Grundschulen.&nbsp;</p>
<p><a title="" target="_blank" href="http://www.jff.de"><img title="" border="0" alt="" width="400" height="190" src="/wp-content/uploads/schoenerhoeren.jpg" /></a></p>
<p>H&#246;ren ist mindestens so wichtig wie Sehen. Gerade Gef&#252;hle und Stimmungen sind in starkem Ma&#223;e von Ger&#228;uschen, Musik und L&#228;rm abh&#228;ngig. Diese Tatsache ist nicht nur f&#252;r P&#228;dagoginnen und P&#228;dagogen von Bedeutung, die den ganzen Tag von Kinderger&#228;uschen umgeben sind. Auch Kinder werden von ihrer akustischen Umwelt beeinflusst, selbst wenn sie sich dessen nicht bewusst sind.</p>
<p>Der diesj&#228;hrige Fachtag f&#252;r P&#228;dagoginnen und P&#228;dagogen aus Kindergarten, Hort und Grundschule m&#246;chte Grundlagen und weiterf&#252;hrende Anregungen liefern, wie mit digitalen Aufnahmeger&#228;ten, einfachen Audioprogrammen und Ger&#228;uschen aus dem Internet stimmungsvolle und informative, einfache und komplexe, vor allem aber kreative Audioprodukte erstellt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Weitere Informationen sowie die M&#246;glichkeit zur direkten Anmeldung gibt es auf der <a title="" target="_blank" href="http://www.jff.de/index.php?BEITRAG_ID=5901">Homepage des JFF</a></p>
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		<title>O2 can do</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Slogan schon etwas &#228;lter, mit Barack Obamas &#34;Yes we can&#34; wieder ein wenig hervorgeholt: mit &#34;O2 can do&#34; wollte Telefónica O2 Germany mit diesem Spruch deutlich machen, was alles im neuen Telefongesch&#228;ft m&#246;glich ist. Neben aller Revolution, die Handys seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ausgel&#246;st haben, bergen sie doch auch ein hohes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Slogan schon etwas &#228;lter, mit Barack Obamas &quot;Yes we can&quot; wieder ein wenig hervorgeholt: mit &quot;O<sub>2</sub> can do&quot; wollte Telefónica O<sub>2</sub> Germany mit diesem Spruch deutlich machen, was alles im neuen Telefongesch&#228;ft m&#246;glich ist. Neben aller Revolution, die Handys seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ausgel&#246;st haben, bergen sie doch auch ein hohes Gefahrenpotential. Weniger die oft angesprochene Strahlung, vielmehr die v.a. f&#252;r Jugendliche gef&#228;hrliche Allm&#228;chtigkeit dieses neuen Mediums wird gerade allerorts diskutiert. Und in diese Diskussion steigt nun auch O<sub>2</sub> ein, wen wundert’s? Sind es doch gerade die Telekommunikationsanbieter, welchen oftmals ein all zu exzessives Vorgehen bei der Vermarktung ihrer Ger&#228;te und Tarife vorgeworfen wird.</p>
<p>Mit einer Kooperation mit dem JFF, Institut f&#252;r Medienp&#228;dagogik in Forschung und Praxis m&#246;chte nun O<sub>2</sub> in Sachen Medienp&#228;dagogik und jugendgerechtem Umgang mit Handys dazulernen. Eine gemeinsam erarbeitete Brosch&#252;re sowie ausf&#252;hrlichstes Informationsmaterial im O<sub>2</sub>-Intranet steht ab sofort f&#252;r alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von O<sub>2</sub> bereit, damit sich diese dar&#252;ber informieren k&#246;nnen, wie p&#228;dagogisch wert- und sinnvoller Umgang mit dem Handy bei Jugendlichen aussehen k&#246;nnte und sollte. Dar&#252;ber hinaus finden Schulungen f&#252;r Handyverk&#228;ufer durch p&#228;dagogische Mirtarbeiter des JFF statt. Als n&#252;tzliches &quot;Nebenprodukt&quot; dieser Kooperation ist ebenfalls eine umfangreiche Info-Sammlung f&#252;r P&#228;dagoginnen und P&#228;dagogen entstanden, die auf <a href="http://www.ohrenblick.de">www.ohrenblick.de</a> zu finden ist. </p>
<p><a title="" target="_blank" href="http://www.ohrenblick.de"><img title="" border="0" alt="" width="400" height="568" src="/wp-content/uploads/o2cando.jpg" /></a>&nbsp;</p>
<p>Dass diese Kooperation nicht nur eine vorgeschobene und den Vermarktungsinteressen zutr&#228;gliche Aktion bleibt, daf&#252;r steht das JFF. Mit beinahe 60 Jahren Erfahrung mit medienp&#228;dagogischen Inhalten ist das Institut ein sicherer und verl&#228;sslicher Partner, wenn es um Kinder, Jugendliche und (neue) Medien geht. Die Forschung des JFF ist medienp&#228;dagogisch ausgerichtet und hat zum Ziel, die Medienaneignung von Heranwachsenden zu verstehen und Unterschiede in Umgangsweisen zu kl&#228;ren sowie Ma&#223;st&#228;be f&#252;r p&#228;dagogisches Handeln zu gewinnen. Die Praxis des JFF entwickelt Konzepte und Modellprojekte f&#252;r die medienp&#228;dagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Bezugspersonen. Ziel ist es, die Medienkompetenz zu f&#246;rdern, innovative medienp&#228;dagogische Aktivit&#228;ten zu unterst&#252;tzen und Heranwachsenden Zug&#228;nge zu Medien zu er&#246;ffnen. </p>
<p>Dass diese in der heutigen Zeit mehr denn je notwendigen Erkenntnisse und Ma&#223;nahmen nun auch von einem Handyanbieter aufgegriffen und offensiv angegangen werden, ist sicherlich der richtgie Weg &#8211; auch oder gerade weil diese Aktion m&#246;glicherweise die Verkaufszahlen von O<sub>2</sub> verbessern k&#246;nnte &#8211; allerdings eben an Jugendliche die wissen, wie man mit Handys sinnvoll umgeht…&nbsp;</p>
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		<title>Was ist iiZ KMax?</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 09:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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iiZ KMax ist die Medienwerkstatt f&#252;r Kinder und Jugendliche von 8-14 Jahren, f&#252;r Schulklassen und Familien mit Workshops, Medienstationen, Video-, Trickfilm- und H&#246;rspielpr&#228;sentationen und „Medienevents“ f&#252;r &#228;ltere Jugendliche und junge Erwachsene. Informationsveranstaltungen und Salons zum Themenfeld kulturelle Medienbildung 2.0 f&#252;r Multiplikatoren, LehrerInnen, P&#228;dagogInnen, Eltern, Kunst- und Kulturinteressierte und die Fach&#246;ffentlichkeit vertiefen die Besch&#228;ftigung mit aktueller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin-bottom: 10px" title="" alt="" width="400" height="189" src="/wp-content/uploads/Bilder/iiz-kmax-web.jpg" /></p>
<p><a title="" target="_blank" href="http://www.iiz-kmax.de">iiZ KMax</a> ist die Medienwerkstatt f&#252;r Kinder und Jugendliche von 8-14 Jahren, f&#252;r Schulklassen und Familien mit Workshops, Medienstationen, Video-, Trickfilm- und H&#246;rspielpr&#228;sentationen und „Medienevents“ f&#252;r &#228;ltere Jugendliche und junge Erwachsene. Informationsveranstaltungen und Salons zum Themenfeld kulturelle Medienbildung 2.0 f&#252;r Multiplikatoren, LehrerInnen, P&#228;dagogInnen, Eltern, Kunst- und Kulturinteressierte und die Fach&#246;ffentlichkeit vertiefen die Besch&#228;ftigung mit aktueller Medialit&#228;t.<br />  <a title="" target="_blank" href="http://www.iiz-kmax.de">iiZ KMax</a> ist eine multimediale Erlebniswelt im ZKMax in der Fu&#223;g&#228;ngerunterf&#252;hrung Maximilianstra&#223;e / Ecke Altstadtring.<br />  <a title="" target="_blank" href="http://www.iiz-kmax.de">iiZ KMax</a> ist eine gemeinsame Inszenierung medienp&#228;dagogischer und medienk&#252;nstlerischer Angebote der AG Inter@ktiv, um die Vielfalt der M&#246;glichkeiten kultureller Medienbildung 2.0 zu pr&#228;sentieren. <br />  <a title="" target="_blank" href="http://www.iiz-kmax.de">iiZ KMax</a> findet statt im Zeitraum 15. bis 27.6.2009 &#8211; werktags von 9 bis 12:30 Uhr (Schulklassen-Programm) sowie von 14 bis 18 Uhr (Offenes Programm sowie Programm f&#252;r Hortgruppen) und am Wochenende von 14 bis 18 Uhr.<br />  Veranstalter sind:<br />  Das Netzwerk <a title="" target="_blank" href="http://interaktiv-muc.de">Inter@ktiv</a> in Kooperation mit dem <a title="" target="_blank" href="http://www.muenchen.de/kulturreferat">Kulturreferat der Landeshauptstadt M&#252;nchen</a>, der <a title="" target="_blank" href="http://www.spielkultur.de">PA Spielkultur</a> und weiteren Partnern.&nbsp;</p>
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		<title>Schon geh&#246;rt, schon gelesen?</title>
		<link>http://www.oliverwick.de/2009/02/schon-gehoert-schon-gelesen/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 12:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der neuen Internetseite von Helga Segatz finden sich interessante und n&#252;tzliche Tipps rund um das Thema Atem. Unter der Rubrik GEH&#214;RT, GELESEN erscheinen regelm&#228;&#223;ig diese hilfreichen Informationen. &#214;fter mal Reinschauen&#160;lohnt sich also, oder gleich einfach das RSS feed abonnieren! Wie das geht? Nichts einfacher als das:
Jede Seite, die &#34;Really Simple Syndication&#34; [also &#34;wirklich einfache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der neuen Internetseite von <a title="atemmassage.de" target="_blank" href="http://www.atemmassage.de">Helga Segatz</a> finden sich interessante und n&#252;tzliche Tipps rund um das Thema Atem. Unter der Rubrik GEH&#214;RT, GELESEN erscheinen regelm&#228;&#223;ig diese hilfreichen Informationen. &#214;fter mal Reinschauen&nbsp;lohnt sich also, oder gleich einfach das <a title="Alles Wissenswerte &#252;ber RSS feeds auf Wikipedia" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS">RSS feed</a> abonnieren! Wie das geht? Nichts einfacher als das:</p>
<p><img style="margin-bottom: 5px; margin-right: 10px" title="" alt="" align="left" width="250" height="250" src="/wp-content/uploads/feed-icon.jpg" />Jede Seite, die &quot;Really Simple Syndication&quot; [also &quot;wirklich einfache Zusammenf&#252;hrung&quot;] anbietet, wird von den neuesten Browsern auch als solche erkannt. Dies wird durch das nebenstehende Symbol deutlich, welches sich im Men&#252;bereich Ihres Browsers findet. Ist es orange und aktiv anklickbar, so&nbsp;bietet die Seite ein RSS feed; ist es grau und nicht aktiv, ist kein RSS feed zu abonnieren.</p>
<p>Sie klicken also einfach auf das orange Symbol, best&#228;tigen im folgenden Dialog FEED ABONNIEREN und erhalten k&#252;nftig in dem Feed-Fenster Ihres Browsers einen Hinweis auf neu erschienene Artikel auf dieser Webseite. Das Feed-Fenster k&#246;nnen Sie einblenden, indem Sie im Internet Explorer unter ANSICHT &#8211; EXPLORER-LEISTE einen Haken vor FEEDS setzen. Im Mozilla Firefox findet sich das Feed nach dem Abonnieren unter LESEZEICHEN. Der Netscape Navigator legt die Feeds ebenfalls als Lesezeichen ab, sie finden sich aufgrund der englischsprachigen Ausrichtung unter dem Begriff BOOKMARKS&nbsp;und OPERA legt ganz einfach einen eigenen Men&#252;punkt FEEDS in der Men&#252;leiste an.</p>
<p>K&#252;nftig k&#246;nnen Sie also jeden neuen Atem-Tipp von Helga Segatz ganz einfach in Ihrem Browser nachlesen und sind immer auf dem Laufenden.</p>
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		<title>IN EIGENER REGIE wird vollj&#228;hrig!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 09:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das F&#246;rderprogramm f&#252;r Jugendmediengruppen in Bayern startet in seinen 18. F&#246;rderzeitraum. Am 7. und 8. M&#228;rz 2009 werden in der Kath. Hochschule Eichst&#228;tt/Ingolstadt die Beitr&#228;ge in den Bereichen Audio, Video und Multimedia vorgestellt.

IN EIGENER REGIE ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bayerischen Landeszentrale f&#252;r neue Medien (BLM) und des JFF &#8211; Institut f&#252;r Medienp&#228;dagogik in Forschung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das F&#246;rderprogramm f&#252;r Jugendmediengruppen in Bayern startet in seinen 18. F&#246;rderzeitraum. Am 7. und 8. M&#228;rz 2009 werden in der Kath. Hochschule Eichst&#228;tt/Ingolstadt die Beitr&#228;ge in den Bereichen Audio, Video und Multimedia vorgestellt.</p>
<p><a title="" target="_blank" href="http://www.ineigenerregie.de/"><img title="" border="0" alt="" width="400" height="220" src="/wp-content/uploads/I-E-R.jpg" /></a></p>
<p><a title="" target="_blank" href="http://www.ineigenerregie.de/">IN EIGENER REGIE</a> ist eine Gemeinschaftsinitiative der <a title="" target="_blank" href="http://www.blm.de">Bayerischen Landeszentrale f&#252;r neue Medien (BLM)</a> und des <a title="" target="_blank" href="http://www.jff.de/">JFF &#8211; Institut f&#252;r Medienp&#228;dagogik in Forschung und Praxis</a>. Ziel des Projektes ist es, Jugendliche in ganz Bayern zur aktiven Auseinandersetzung mit Medien zu ermuntern und&nbsp; Jugendmediengruppen zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Gef&#246;rdert werden die Mediengruppen dabei nicht nur mit Geld- und Sachmitteln, sondern auch durch die Fachberater und Fachberaterinnen f&#252;r Medienp&#228;dagogik in den bayerischen Regierungsbezirken. Das F&#246;r&shy;derprogramm existiert seit 1991. IN EIGENER REGIE ist in dieser Form einzigartig in Deutschland und eines der wenigen fl&#228;chendeckenden medienp&#228;dagogischen Projekte, das Impulse f&#252;r die Medienarbeit in ganz Bayern gibt.</p>
<p>Jugendmediengruppen aus Bayern, deren Mitglieder nicht &#228;lter als 26 Jahre sind, k&#246;nnen im Rahmen des F&#246;rderprojektes&nbsp; Sachmittelzusch&#252;sse bis zu einer H&#246;he von 4.000 EUR beantragen. Gef&#246;rdert werden selbstbestimmte Medienprojekte junger Leute, die aufgrund eigener Erfahrungen und Interessen ent&shy;standen sind. Von der F&#246;rderung ausgeschlossen sind professionell oder kommerziell arbeitende Gruppen. Im Jahr 2008 wurden neun Audio-, 13 Video- und f&#252;nf Multimedia-Produktionen gef&#246;rdert. </p>
<p>Die gef&#246;rderten Produktionen werden jedes Jahr im Rahmen einer Abschlusspr&#228;sentation vorgef&#252;hrt und diskutiert; in diesem Jahr in Eichst&#228;tt an der Katholischen Hochschule Eichst&#228;tt-Ingolstadt.&nbsp;</p>
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		<title>Rezept des Monats [Januar]</title>
		<link>http://www.oliverwick.de/2009/01/rezept-des-monats-januar/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 16:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Weihnachten gerade vorbei ist und viele eher nicht mehr ans Essen denken [wollen], sondern vielmehr versuchen, die &#252;ber die Feiertage angesammelten Pfunde wieder los zu werden, bietet sich doch der Januar als&#160;Primus unter den Monaten geradezu an, mit einer neuen Reihe zu starten: dem Rezept des Monats.
Wenn sich nun der eine oder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Weihnachten gerade vorbei ist und viele eher nicht mehr ans Essen denken [wollen], sondern vielmehr versuchen, die &#252;ber die Feiertage angesammelten Pfunde wieder los zu werden, bietet sich doch der Januar als&nbsp;Primus unter den Monaten geradezu an, mit einer neuen Reihe zu starten: dem Rezept des Monats.</p>
<p>Wenn sich nun der eine oder die andere fragt, was denn bitte ein Kochrezept auf der Webpr&#228;senz eines Grafik- und Webdesigners zu tun hat, so ist dies schnell und einfach erkl&#228;rt: <a title="" href="/subdomain/?page_id=275#Kochen">Kochen</a> ist eines meiner wichtigsten Hobbies.</p>
<p>Und weil wir gerade bei den &#252;berfl&#252;ssigen Pfunden waren. Folgendes Rezept ist sicherlich bestens dazu geeignet, diese leicht loszuwerden, ohne darben zu m&#252;ssen: ein leichtes, aber feines Gericht, das schmeckt, nicht zuviele Kalorien hat und einfach zuzubereiten ist. Wolhbekomms!</p>
<p><strong>ZANDERFILET MIT KARTOFFELKRUSTE AUF RAHMSAUERKRAUT</strong></p>
<p>[Rezept f&#252;r 4 Personen]</p>
<p><img title="" style="margin-bottom: 5px; margin-right: 10px" height="301" alt="" width="250" align="left" src="/wp-content/uploads/Bilder/eat-and-drink/Zanderfilet-mit-Kartoffelkruste-auf-Rahmsauerkraut.jpg" /> 600 g Sauerkraut, <br />  2 Zwiebeln, <br />  3 EL Butterschmalz, <br />  100 ml trockener Wei&#223;wein, <br />  150 ml Gem&#252;sebr&#252;he, <br />  300 g Sahne, <br />  l Lorbeerblatt, l Gew&#252;rznelke, <br />  5 Pfefferk&#246;rner (zerdr&#252;ckt), <br />  Salz, l Tomate, <br />  2 Petersilienstiele, <br />  4 Zanderfilets (mit Haut, <br />  ca. 150 g), Pfeffer, <br />  2 gro&#223;e Kartoffeln, <br />  l EL Speisest&#228;rke, <br />  2 EL geschlagene Sahne, <br />  4 EL Oliven&#246;l, <br />  2 Thymianzweige, <br />  l Rosmarinzweig, <br />  3 Knoblauchzehen (ungesch&#228;lt, angedr&#252;ckt)</p>
<p>1. Sauerkraut mit kaltem Wasser abbrausen und ausdr&#252;cken. Zwiebeln sch&#228;len, fein w&#252;rfeln und im Butterschmalz glasig d&#252;nsten. Sauerkraut zugeben, zugedeckt 10-15 Min. schmoren (darf nicht br&#228;unen). </p>
<p>2. Mit Wei&#223;wein und Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, Sahne dazu gie&#223;en. Lorbeerblatt, Nelke, Pfefferk&#246;rner und Salz zugeben. Kraut bei mittlerer Hitze ca. 25 Min. offen garen. </p>
<p>3. Tomate &#252;ber Kreuz einritzen, kurz &#252;berbr&#252;hen, abschrecken und h&#228;uten. Anschlie&#223;end vierteln, entkernen und fein w&#252;rfeln. Petersilie waschen, trockensch&#252;tteln, Bl&#228;ttchen abzupfen und fein hacken. </p>
<p>4. Zanderfilets waschen, trockentupfen. Eventuelle Gr&#228;ten entfernen, Filets salzen und pfeffern. Kartoffeln sch&#228;len, waschen und grob raspeln. Zanderfilets mit den Hautseiten nach unten auf ein K&#252;chenbrett legen, mit den Raspeln belegen. </p>
<p>5. Speisest&#228;rke mit etwas kaltem Wasser anr&#252;hren und damit das gegarte, noch k&#246;chelnde Rahmsauerkraut binden. Tomatenw&#252;rfel, Petersilie und Schlagsahne unterheben. Kraut zugedeckt warm halten. </p>
<p>6. Oliven&#246;l in beschichteter Pfanne erhitzen. Fischfilets mit der Kartoffelseite nach unten vorsichtig hineinlegen. Bei mittlerer Hitze braten, bis die Kartoffeln hellbraun sind. Filets vorsichtig wenden und Thymian, Rosmarin und Knoblauchzehen in die Pfanne geben. Filets auf der Hautseite ca. 3 Min, braten, bis die Haut kross ist, salzen und pfeffern. Mit dem Rahmsauerkraut anrichten. </p>
<p>Dazu passt nat&#252;rlich wunderbar der Rest des Wei&#223;weins [es sind ja noch 600 ml in der Flasche!] – ich empfehle &#252;brigens den 2007er Riesling Classic vom <a title="" target="_blank" href="http://www.mumm.de/weinliste.htm">Weingut G.H. von Mumm</a></p>
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