Veröffentlicht am 10. Dezember 2008 in Wordpress

Im Gegensatz zu den Anfängen des Internets – es dominierte html, die textbasierte Auszeichnungssprache – ist es heutzutage unerlässlich, seinen Interent-Auftritt möglichst dynamisch zu gestalten. Also nicht starr und für ewige Zeiten in Form gegossen, für den normalen Computer-User nicht editierbar, für den Laien sogar ein Buch mit sieben Siegeln, sondern eben offen, flexibel, jederzeit aktualiserbar, und das für Jedermann. Und damit dies auch Jedermann bewerkstelligen kann, wurden sog. Content-Management-Systeme (CMS) erdacht. Diese Inhalts-Verwaltungssysteme zeichnen sich v.a. dadurch aus, dass sie ohne Programmier- oder html-Kenntnisse bedient werden können.

Die Vorzüge liegen auf der Hand: es wird nicht jedesmal ein Administrator benötigt, nur weil sich ein Detail des Web-Auftritts ändern soll. Tagesaktuelle Informationen für meine Kunden kann ich direkt selbst ins Netz stellen. Und der Nutzer wird darüber auch noch automatisch per Newsletter informiert. Und meines Erachtens nach das Wichtigste: meine Seite sieht immer wieder anders aus, die Inhalte werden laufend ergänzt und fortgeschrieben, ich liefere ständig Anlässe, sich meine Seite anzusehen und nach wertvollen Informationen zu suchen und diese auch zu finden. Und dies nicht nur für den einzelnen Nutzer, sondern auch für die Suchmaschinen und deren sog. Robots, die ständig nach neuen, aktualisierten Inhalten suchen und Seiten dementsprechend weit oben oder eben weiter unten in den Suchlisten der Suchmaschinen plazieren.

Eine der einfachsten Möglichkeiten, dynamische Webseiten mit CMS-Funktionalität zu erstellen, bietet die Open Source Software WordPress. Dieses zeitgemäße Weblog-System ist frei erhältlich und wird allen Ansprüchen an einen modernen und professionellen Webauftritt gerecht.

Neben dem CMS – das so einfach zu bedienen ist, wie beispielsweise Word oder Open Office – verfügt WordPress über alle relevanten Funktionen, die allgemein mit dem Schlagwort Web 2.0 umschrieben werden, sich am besten aber über folgende Adjektive erklären lassen: interaktiv, dynamisch, multimedial, sozial, partizipatorisch, nutzerfreundlich.