Veröffentlicht am 30. Dezember 2012 in Grafik & Layout

„Ich hatte das Vielfraß-Produkt vergessen. Beim Umzug Ende 2010 ist es wieder aufgetaucht. Und dann wieder verschwunden und vergessen. Und vor ein paar Wochen war’s dann wieder da, oben links beim Aufräumen gefunden. Und Überraschung: Vielfraße, z.B. als Devisenjongleure, Investmentbanker, Immobilienhaie, Firmen- und Filmhändler (naja Ackermann, Kirch, Hypo-real, Schlecker und co.) sind ein heute noch aktuelles Thema und Phänomen. Sie provozieren wieder die Frage: Wem gehört die Stadt? Wem gehört die Welt? Wem gehört Griechenland und das Abrisshaus? Wer hat zu viel und wer zu wenig? Insofern eigentlich doch hockaktuell, zeitkritisch passt diese Story aus den 1970ern auch in unsere Zeit und ist einer Veröffentlichung „im Selbstverlag“ und für den kleinen Kreis wert.“

So schreibt Wolfgang Zacharias in seinem kleinen feinen „Märchenheftchen“. Nur in ganz kleiner Auflage erschienen, ist es leider nicht für jedermann/jedefrau zugänglich – wen es aber trotzdem brennend interessiert, der kann ja einfach auf Verdacht mal anfragen, vielleicht ist ja noch ein Exemplar verfügbar, oder es lohnt sich ein Nachdruck … über die PA / Spielkultur kann man Kontakt zu Wolfgang Zacharias aufnehmen. Viel Glück dabei!