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	<title>L_O_W &#187; Grafik &amp; Layout</title>
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		<title>flimmern&amp;rauschen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn noch ein bisschen Zeit ist, bis am 9. und 10. Februar 2012 in der Muffathalle wieder die besten Nachwuchsfilme der Münchner Jugend gezeigt werden, so ist ein Hinweis auf flimmern&#38;rauschen 2012 schon jetzt durchaus angesagt: Die Anmeldefrist für die Video-Produktionen ist nämlich soeben gestartet! Noch bis MitteNovember ist es möglich, sich zum Festival [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin-right: 10px" alt="" title="" src="/wp-content/uploads/fundr-2012.jpg" align="left" height="400" width="198" />Auch wenn noch ein bisschen Zeit ist, bis am 9. und 10. Februar 2012 in der Muffathalle wieder die besten Nachwuchsfilme der Münchner Jugend gezeigt werden, so ist ein Hinweis auf flimmern&amp;rauschen 2012 schon jetzt durchaus angesagt: Die Anmeldefrist für die Video-Produktionen ist nämlich soeben gestartet! Noch bis MitteNovember ist es möglich, sich zum Festival im nächsten Jahr anzumelden. Alle Infos, wie das geht sowie ein Anmeldeformular gibt es in Kürze beim <a href="http://www.jff.de/flimmern/" title="" target="_blank">Medienzentrum München</a>.</p>
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		<title>kunstwerkStadt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So der Titel des aktuellen Projekts von PA/SPIELkultur e.V. in Kooperation mit dem Kulturreferat der LHM und weiteren Partnern.
kunstwerkStadt ist eine partizipativ angelegte Aktionsausstellung in der Rathausgalerie &#124; Kunsthalle und im Stadtraum München vom 4. bis 14. Oktober 2011. Die Ausstellung bildet dabei die zentrale Plattform, die künstlerische und kulturvermittelnde Projekte einlädt, ihre Arbeit vorzustellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin-right: 10px" alt="" title="" src="/wp-content/uploads/kwS.jpg" align="left" height="800" width="396" />So der Titel des aktuellen Projekts von PA/SPIELkultur e.V. in Kooperation mit dem Kulturreferat der LHM und weiteren Partnern.</p>
<p><a href="http://www.kunstwerk-stadt.de" title="" target="_blank"><strong>kunstwerkStadt </strong></a>ist eine partizipativ angelegte Aktionsausstellung in der Rathausgalerie | Kunsthalle und im Stadtraum München vom 4. bis 14. Oktober 2011. Die Ausstellung bildet dabei die zentrale Plattform, die künstlerische und kulturvermittelnde Projekte einlädt, ihre Arbeit vorzustellen sowie Workshops und Aktionen im öffentlichen Raum zu realisieren.&nbsp; Ziel ist es, mit <strong>kunstwerkStadt </strong>den öffentlichen Stadtraum unter den Aspekten der Bildung, des Lernens und der Teilhabe neu zu diskutieren. Eine Fachtagung zum Thema <strong>Urbanes Lernen</strong> ist Teil des Projekts.</p>
<p>Die Angebote sollen wir in erster Linie Kinder und Jugendliche ansprechen und sie durch ästhetische Bildung für ein gesellschaftlich und lebensweltlich relevantes Thema sensibilisieren. <strong>kunstwerkStadt </strong>richtet sich aber natürlich auch an kunstinteressierte BürgerInnen, ein pädagogisches und kulturvermittelndes Fachpublikum, sowie an KünstlerInnen, StadtgestalterInnen, LehrerInnen und Eltern. </p>
<p>Das umfangreiche Programmheft zu kunstwerkStadt ist gerade in Arbeit und ist in Kürze bei <a href="mailto:info@spielkultur.de?subject=kunstwerkStadt&amp;body=Bitte%20senden%20Sie%20mir%20das%20aktuelle%20kwS-Programmheft%20zu.%0AMeine%20Adresse%3A%0A%0AVielen%20Dank" title="">PA/SPIELkultur</a> und überall in der Stadt erhältlich. </p>
<p> &nbsp;</p>
<p> &nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>RollUp &amp; Go …</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 13:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine immer beliebter werdende Werbe-Variante ist das RollUp-Display. Ein kleiner, leichter und handlicher Alu-Koffer, der sich im Nu zu einer zwei Meter hohen und knapp einen Meter breiten Leinwand ausziehen läßt und alles, was Sie gerne als Botschaft vermitteln wollen, darstellt. So haben Sie Ihr großflächiges Plakat bzw.Transparent immer gleich dabei. Wenige Kilogramm, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine immer beliebter werdende Werbe-Variante ist das RollUp-Display. Ein kleiner, leichter und handlicher Alu-Koffer, der sich im Nu zu einer zwei Meter hohen und knapp einen Meter breiten Leinwand ausziehen läßt und alles, was Sie gerne als Botschaft vermitteln wollen, darstellt. So haben Sie Ihr großflächiges Plakat bzw.Transparent immer gleich dabei. Wenige Kilogramm, in der praktischen Tragetasche &#8211; und schnell ist&#8217;s auch wieder &quot;eingerollt&quot;. Versteht sich, dass es in aller Regel nur für Innenräume geeignet ist; diese werden aber dekorativ und plakativ verschönert &#8211; sofern Sie natürlich auf den richtigen Inhalt und den entsprechenden Gestalter setzen <img src='http://www.oliverwick.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><img style="margin-right: 10px" alt="" title="" src="/wp-content/uploads/rollup.jpg" align="left" height="800" width="373" />Nehmen Sie gerne <a href="/kontakt/" title="">Kontakt </a>auf &#8211; ich habe gerade ein sehr kostengünstiges Angebot zu unterbreiten &#8211; da kann man gerne auch zwei oder drei der praktischen &quot;Werbe-Dinger&quot; bestellen &#8211; individuelle Gestaltung natürlich inbegriffen.</p>
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		<title>Ohrenblick mal!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter diesem ungewöhnlichen Titel veranstalten JFF, Netzcheckers und Jugend Online  in Kooperation mit Lizzy Net, Medien + Bildung sowie O2 schon seit mehreren Jahren einen Handyclip-Wettbewerb. Er bietet Jugendlichen die Chance, ihre eigenen Handy-Videos einer Jury zu präsentieren. Jede Menge Spaß, Ruhm und Ehre sowie tolle Preise locken!   Neben dem Wettbewerb selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem ungewöhnlichen Titel veranstalten <a href="http://www.jff.de" title="" target="_blank">JFF</a>, <a href="http://www.netzcheckers.de/" title="" target="_blank">Netzcheckers </a>und <a href="http://jugendonline.eu/" title="" target="_blank">Jugend Online</a>  in Kooperation mit <a href="http://www.lizzynet.de" title="" target="_blank">Lizzy Net</a>, <a href="http://www.medienundbildung.com/" title="" target="_blank">Medien + Bildung</a> sowie <a href="http://www.o2online.de" title="" target="_blank">O2 </a>schon seit mehreren Jahren einen Handyclip-Wettbewerb. Er bietet Jugendlichen die Chance, ihre eigenen Handy-Videos einer Jury zu präsentieren. Jede Menge Spaß, Ruhm und Ehre sowie tolle Preise locken! <img src='http://www.oliverwick.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Neben dem Wettbewerb selbst gibt es auf der Plattform rund ums Thema Handy: <a href="http://www.ohrenblick.de" title="" target="_blank">www.ohrenblick.de</a> jede Menge Informationen zum Medium Nr. 1 der jungen Leute.</p>
<p>Für den 6. Wettbewerb (der Einsendeschluss ist bis zum morgigen Freitag verlängert) werden Clips zum Thema: &quot;Du und Deine Nachbarn&quot; mit einem Sonderpreis prämiert. Die Umsetzung dieses doch sehr weitreichenden Themas hat mich einige Zeit beschäftigt &#8211; bis schließlich entschieden wurde, dass der Flyer zur Ausschreibung des Wettbewerbs doch nicht zu eng an diesem Thema entlang gestaltet werden soll und eine eher allgemeingültige Wettbewerbsausschreibung gewünscht wurde. Da ich aber den einen oder anderen Entwurf recht gelungen finde (Eigenlob!), möchte ich sie hier zumindest im &quot;Kleinformat&quot; präsentieren. Gefolgt vom tatsächlich gedruckten Flyer &#8211; der dann aber in groß.</p>
<p><img alt="" title="" src="/wp-content/uploads/obm-1.jpg" height="97" width="205" /><img alt="" title="" src="/wp-content/uploads/obm-2.jpg" height="95" width="200" /></p>
<p><img alt="" title="" src="/wp-content/uploads/obm-3.jpg" height="200" width="95" /><img alt="" title="" src="/wp-content/uploads/obm-4.jpg" height="200" width="95" /><img alt="" title="" src="/wp-content/uploads/obm-5.jpg" height="95" width="200" /></p>
<p><img alt="" title="" src="/wp-content/uploads/obm-6.jpg" height="97" width="205" /><img alt="" title="" src="/wp-content/uploads/obm-7.jpg" height="95" width="200" /></p>
<p align="left"><img alt="" title="" src="/wp-content/uploads/obm-2010.jpg" height="194" width="410" /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p> <br xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" />       &nbsp;</p>
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		<title>Aus ALT mach’ NEU!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer regelmäßig wiederkehrenden Veranstaltung ist natürlich die&#160;Einhaltung eines stringenten Corporate Designs (CD) relativ wichtig. Möchte man doch wieder erkannt werden und werbemäßig von der Regelmäßigkeit provitieren. 
Um auf Dauer jedoch nicht altbacken zu wirken und somit der immer fortschreitenden Mode – die ja auch im Design nicht stehen bleibt – gerecht zu werden, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer regelmäßig wiederkehrenden Veranstaltung ist natürlich die&nbsp;Einhaltung eines stringenten <a title="" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Design">Corporate Designs (CD)</a> relativ wichtig. Möchte man doch wieder erkannt werden und werbemäßig von der Regelmäßigkeit provitieren. </p>
<p>Um auf Dauer jedoch nicht altbacken zu wirken und somit der immer fortschreitenden Mode – die ja auch im Design nicht stehen bleibt – gerecht zu werden, sind optische Anpassungen nötig und meines Erachtens auch möglich. Diese müssen jedoch einigermaßen behutsam ausfallen, damit sie beide Zwecke erfüllen: zum einen an das <strong><em>Alte</em></strong> erinnern, zum anderen aber <strong><em>Neu</em></strong> wirken.</p>
<p><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/IER-2010.jpg" height="565" width="400" /></p>
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse" summary="" border="0" bordercolor="#000000" cellpadding="5" cellspacing="0">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="50%">
<p><img style="margin-right: 15px; margin-left: 0px" title="" alt="" src="/wp-content/uploads/IER-2009.jpg" align="left" border="null" height="353" width="250" /></p>
</td>
<td width="50%">
<p>Bei »In Eigener Regie« handelt es sich um eine solche, wiederkehrende Veranstaltung. 2009 ist der 18. Förderzeitraum zu Ende gegangen. Somit quasi volljährig, startet »In Eigener Regie« also&nbsp;2010 neu durch. Also auch ein passender Grund, das optische Erscheinungsbild anzupassen und aufzufrischen.</p>
<p>Vergleicht man nun die beiden Plakate (oben in groß das neue, unten das alte), so ist die Wiedererkennbarkeit durch drei Dinge gegeben: </p>
<ul>
<li>das Logo ist weitgehend unverändert und dessen Anordnung ebenfalls nahezu gleich geblieben</li>
<li>die deutlich herausgehobene Internet-Adresse findet sich in alter wie neuer Version wieder</li>
<li>und die Logos der beiden Veranstalter sind ebenfalls in beiden Varianten augenfällig und das Gesamtbild prägend, dargestellt.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zeitgemäßer und stimmiger wirkt das neue Plakat jedoch ebenfalls durch drei markante Veränderungen:</p>
<ul>
<li>Aktueller und frischer zeigt sich die neue Farbkombination Aubergine &#8211; gelbe Zucchini (beide Früchte waren tatsächlich farbgebend; die Zucchini hat sogar die noch leicht erkennbare Struktur in der Hintergrundfarbe beigesteuert)</li>
<li>der markante, nur durch das Logo durchbrochene Längsbalken dient sowohl als Eyecatcher als auch als &quot;gegenläufige Achse&quot; zum Logo; er schafft Kontrast und Struktur</li>
<li>und die Gruppierung der Text-Inhalte in die drei Teile (Ihr sucht | Ihr kommt | Einsendeschluss) bewirkt eine deutlich bessere Erkennbarkeit und entspricht so viel mehr den Anforderungen an ein gutes Plakat: das Wesentliche auf einen (möglichst kurzen) Blick zu erkennen.</li>
</ul>
<p>Somit hat sich der neudeutsch: Relaunch sicherlich gelohnt. Und ach so: <br />            wer sich für die durchaus spannenden Inhalte, nämlich die Audio-, Video- und Multimediabeiträge der jungen FilmemacherInnen interessiert, dem sei die Präsentation am 6. und 7. März im ETA Hoffmann Gymnasium in Bamberg wärmstens empfohlen. Mehr Infos gibt&#8217;s <a title="" target="_blank" href="http://www.ineigenerregie.de/">hier</a>.</p>
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		<title>Prinzipien für gutes Design</title>
		<link>http://www.oliverwick.de/2009/12/prinzipien-fuer-gutes-design/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 14:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Design mehrschichtig und vieldeutig ist, wird nicht nur dadurch verdeutlicht, dass es auf Wikipedia ein eigenes Portal &#160;dafür gibt (welches im Übrigen sehr zu empfehlen ist), sondern natürlich auch durch den Sprachgebrauch. Wer von Design spricht, kann Verschiedenstes darunter verstehen. Womit ich mich hier und heute beschäftigen möchte, ist Design in Form der Gestaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass <a title="" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Design">Design</a> mehrschichtig und vieldeutig ist, wird nicht nur dadurch verdeutlicht, dass es auf Wikipedia ein eigenes Portal &nbsp;dafür gibt (welches im Übrigen sehr zu empfehlen ist), sondern natürlich auch durch den Sprachgebrauch. Wer von Design spricht, kann Verschiedenstes darunter verstehen. Womit ich mich hier und heute beschäftigen möchte, ist Design in Form der Gestaltung von Printprodukten. Und hier speziell mit&nbsp;vier Prinzipien, die Robin Williams in ihrem Buch: &quot;Design und Typografie für Dich&quot; (Addison-Wesley 2008) als Grundlage für ein gutes&nbsp;Design sieht:</p>
<p><strong>DAS PRINZIP DER NÄHE</strong></p>
<p>Elemente die nah beieinanderliegen, wirken zusammengehörig und bilden eine visuelle Einheit. Nähe dient der Organisation und schafft Ordnung. Und wenn&nbsp;Elemente nahe zusammengerückt werden, entsteht auch Leerraum &#8211; quasi als Nebenprodukt der Nähe trägt auch er zu einem &quot;ordentlichen&quot; Design bei.</p>
<p><a title="" target="_blank" href="/wp-content/uploads/PA-SpielKultur-Jahreskarte-2009-2010-gr.jpg"></a><strong><a title="" target="_blank" href="/wp-content/uploads/PA-SpielKultur-Jahreskarte-2009-2010-gr.jpg"><img style="margin-right: 10px" title="" alt="" src="/wp-content/uploads/PA-Jahreskarte.jpg" align="left" border="0" height="400" width="189" /></a>DAS PRINZIP DER AUSRICHTUNG</strong></p>
<p>Einheitlichkeit und gleichförmige Ausrichtung bilden ebenfalls eine visuelle Verbindung. Sie dient ebenfalls der Organisation und bietet Übersichtlichkeit. Elemente sollen immer bewußt und keinesfalls zufällig ausgerichtet werden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>DAS PRINZIP DER WIEDERHOLUNG</strong></p>
<p>Wiederholung vereinheitlicht und wirkt optisch interessant und ansprechend. Sie unterstützt und unterstreicht das Layout und verbindet getrennte Elemente und schafft dadurch ein einheitliches Gesamtbild.</p>
<p><strong>DAS PRINZIP KONTRAST</strong></p>
<p>Kontrast fördert Aufmerksamkeit und Interesse. Kontraste erzeugen Spannung und unterstützen die Gliederung der Elemente. Kontraste verdeutlichen Unterschiede.</p>
<p><strong>Und es wirkt:</strong> </p>
<p>Diese vier Prinzipien stringent eingesetzt und konsequent angewendet helfen merklich dazu bei, ein Layout ansprechender und interessanter zu gestalten und somit die Aufmerksamkeit für den Inhalt (auf den kommt es ja schließlich an) zu erhöhen.</p>
<p>Bei der Jahreskarte der <a title="" target="_blank" href="http://www.spielkultur.de">Pädagogischen Aktion / SpielKultur e.V.</a> habe ich versucht, diese Prinzipien sinnvoll anzuwenden &#8211; gemessen am Lob der Auftraggeber ist es mir &#8211; zumindest ansatzweise &#8211; wohl gelungen. Mein Dank geht daher an <a title="" target="_blank" href="http://www.design-literatur.de/buecher-robin-williams/buch-design-typografie">Robin Williams</a>. Und gemeinsam mit SpielKultur wünsche auch ich allen das Beste und Mögliche für 2010.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von der Kamera zum Scheinwerfer zur Kamera</title>
		<link>http://www.oliverwick.de/2009/10/von-der-kamera-zum-scheinwerfer-zur-kamera/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Logo-Entwicklung gehört ja bekanntermaßen zu den schwierigsten Disziplinen&#160;im Geschäft eines grafisch Tätigen; damit ist sie jedoch auch gleichzeitig eine der größten Herausforderungen. 
Ein Logo soll einerseits den Markenkern der Einrichtung, des Produkts oder der Dienstleistung für die oder das es steht, möglichst genau treffen, andererseits aber auch so einfach und selbsterklärend wie möglich rüberkommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Logo-Entwicklung gehört ja bekanntermaßen zu den schwierigsten Disziplinen&nbsp;im Geschäft eines grafisch Tätigen; damit ist sie jedoch auch gleichzeitig eine der größten Herausforderungen. </p>
<p>Ein Logo soll einerseits den Markenkern der Einrichtung, des Produkts oder der Dienstleistung für die oder das es steht, möglichst genau treffen, andererseits aber auch so einfach und selbsterklärend wie möglich rüberkommen. Es soll eine möglichst klare Aussage vermitteln, ohne zu komplex zu wirken und es soll natürlich möglichst genau das darstellen, was hinter dem Logo steckt.</p>
<p>Denkt man also beispielsweise beim Bayerischen Jugendfilmfestival JuFinale in erster Linie an Film, Video&nbsp;und Kino, liegt es natürlich auf der Hand, eine Kamera als Logo zu verwenden. Da das Logo &#8211; um obigen Grundsätzen zu entsprechen &#8211; natürlich möglichst einfach gehalten sein soll, verbietet sich die Verwendung einer Fotografie einer modernen Videokamera &#8211; dies wäre viel zu komplex. Also eher eine Zeichnung bzw. eine grafische Darstellung, die auf Details verzichtet. Etwa so:</p>
<p><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/kamera.jpg" height="185" width="200" /></p>
<p>Der Griff zu einer eher &quot;altertümlich&quot; anmutenden Filmkamera stellt in diesem Fall sicher, dass sie auch als solche erkannt wird. Würde man eine moderne Videokamera grafisch darstellen wollen, wird es mit der Erkennbarkeit schwierig; wenn man auf zu viele Details verzichtet, bleibt u.U. nur ein viereckiger, unkenntlicher Kasten übrig.</p>
<p>Andererseits geht es ja um das Thema Jugend. Es ist zu befürchten, dass die heutige &#8211; spätestens aber die Jugend in einigen Jahren &#8211; gar nicht mehr weiß, dass Kameras früher Spulen für das Filmband hatten. Was also tun? Vielleicht einfach mal die Spulen weglassen? Das würde dann so aussehen:</p>
<p><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/kamera-ohne.jpg" height="95" width="200" /></p>
<p>Nun allerdings tritt das ein, was oben schon befürchtet wurde: das &quot;Ding&quot; ist nicht mehr wirklich gut als Kamera zu erkennen. Also muss eine Veränderung her, die diesem Umstand Abhilfe schafft. Aber wie? Mehr Details? Das wäre schlecht, soll das Logo doch einfach bleiben und auch aus der Ferne gut zu erkennen sein. Was also dann? Nach einigem Herumprobieren ergab sich dieses Bild:</p>
<p><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/kamera-scheinwerfer.jpg" height="95" width="150" /></p>
<p>Und siehe da: es sind zwei Effekte eingetreten: die Kamera ist als solche etwas besser erkennbar, aber &#8211; wie passend &#8211; sie erinnert jetzt auch ein wenig an einen Scheinwerfer. Und da es dem Logo bisher noch etwas an Dynamik fehlt, bietet sich die Scheinwerfer-Assoziation nachgerade an, diesem Makel abzuhelfen; ein wenig gedreht und &quot;richtig ins Licht gerückt&quot; ergibt sich dies:</p>
<p><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/kamera-scheinwerfer-schraeg.jpg" height="135" width="150" /></p>
<p>Ja, das sieht doch schon sehr gut aus. Bleibt eigentlich nur noch die Kombination mit dem bereits vorhandenen Schriftzug sowie die Abstimmung der Farben. Bisher wurde der Schriftzug nicht einheitlich in bestimmten Farben verwendet. Es gilt also, da etwas passendes zu finden. Die erste Idee erscheint sinnvoll: die &quot;JuFinale&quot; ist ein gemeinsames Projekt des Bayerischen Jugendrings und des JFF &#8211; Institut für Medienpädagogik &#8211; es liegt also auf der Hand, deren &quot;Hausfarben&quot; blau und orange zu kombinieren:</p>
<p><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/bjr.jpg" height="123" width="150" />&nbsp;&nbsp;<img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/jff.jpg" height="111" width="150" /></p>
<p><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/JuFi.jpg" height="81" width="300" />&nbsp;</p>
<p>Aus blauem BJR und orangefarbenem JFF wird die blau-orange JuFinale! Aber halt, an was erinnert uns das denn jetzt? Das kennen wir doch von irgendwo her? Ja genau, da gibt es doch schon eine Bank, die ebenfalls&nbsp;blau und orange&nbsp;im Signet trägt. Und auch wenn es jeweils nicht genau der Farbton ist, so liegt die Farbkombination doch recht nahe.</p>
<p><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/vr-b.jpg" height="137" width="200" /></p>
<p>Kann man also nicht machen, die Assoziation mit der Bank wollen wir mit der JuFinale schließlich nicht herstellen (auch wenn es dadurch zu einem möglichen Sponsoren-Deal kommen könnte &#8211; so nah sollte es auf keinen Fall liegen, verbaute man sich so doch sicherlich jegliche weitere bzw. andere Sponsoren). Somit bleibt also nur eine Veränderung der Farben. Also wird das Blau dunkler und kräftiger, das Orange wird ebenfalls merklich dunkler und tendiert zu einem Ton in (wein)rot &#8211; und wirkt somit bestens an das Blau angepasst.</p>
<p><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/JuFi-blau-rot.jpg" height="82" width="300" />&nbsp;</p>
<p>Damit es nun jedoch keinesfalls zu bunt wird &#8211; &quot;bunt&quot; ist v.a. bei der Jugend ganz nah mit &quot;kindlich&quot; verknüpft, was die Jugendlichen ja in keinem Fall (mehr) sein wollen &#8211; bleibt für die Integration von Schrift und Grafik nur noch eine neutrale Farbe übrig, nämlich Schwarz (respektive Weiß bei dunklem Hintergrund). Da Schwarz aber dann doch einen Tick zu hart wirkt, eben ein abgestuftes Schwarz, also ein dunkler Grauton. Und: die Kamera-Scheinwerfer-Grafik wird gespiegelt, weil sie sich so idealtypisch an den Schriftzug anpasst und ein rundes, stimmiges Gesamtbild ergibt:</p>
<p><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/JuFi-Logo.jpg" height="240" width="400" />&nbsp;</p>
<p>Und schon steht das neue Logo! Tatarata! Jetzt noch mit Web-Adresse und Unterzeile kombiniert und es ist ein erweitertes Signet entstanden, dass für Briefkopf, Impressumzeile und weitere Anwendungszwecke dient, bei denen nicht nur die plakative Wirksamkeit eine Rolle spielt, sondern auch Raum für eine weitergehende Erklärung des Ganzen vorhanden ist:</p>
<p><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/JuFi-Logo-2009.jpg" height="285" width="400" />&nbsp;</p>
<p>Bitteschön! Hatte ich nicht oben erwähnt, dass es gar nicht so leicht ist! Aber eben auch herausfordernd und spannend. Und: dem Ergebnis ist nichts dieses langen, oft beschwerlichen Weges anzusehen &#8211; so muss es dann auch sein: einfach und klar!</p>
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		<title>Schöner Hören</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Fachtagung im Medienzentrum München befasst sich am 25. November mit dem Thema Audioprojekte in Kindergärten, Horten und Grundschulen.&#160;

Hören ist mindestens so wichtig wie Sehen. Gerade Gefühle und Stimmungen sind in starkem Maße von Geräuschen, Musik und Lärm abhängig. Diese Tatsache ist nicht nur für Pädagoginnen und Pädagogen von Bedeutung, die den ganzen Tag von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fachtagung im Medienzentrum München befasst sich am 25. November mit dem Thema Audioprojekte in Kindergärten, Horten und Grundschulen.&nbsp;</p>
<p><a title="" target="_blank" href="http://www.jff.de"><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/schoenerhoeren.jpg" border="0" height="190" width="400" /></a></p>
<p>Hören ist mindestens so wichtig wie Sehen. Gerade Gefühle und Stimmungen sind in starkem Maße von Geräuschen, Musik und Lärm abhängig. Diese Tatsache ist nicht nur für Pädagoginnen und Pädagogen von Bedeutung, die den ganzen Tag von Kindergeräuschen umgeben sind. Auch Kinder werden von ihrer akustischen Umwelt beeinflusst, selbst wenn sie sich dessen nicht bewusst sind.</p>
<p>Der diesjährige Fachtag für Pädagoginnen und Pädagogen aus Kindergarten, Hort und Grundschule möchte Grundlagen und weiterführende Anregungen liefern, wie mit digitalen Aufnahmegeräten, einfachen Audioprogrammen und Geräuschen aus dem Internet stimmungsvolle und informative, einfache und komplexe, vor allem aber kreative Audioprodukte erstellt werden können.</p>
<p>Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur direkten Anmeldung gibt es auf der <a title="" target="_blank" href="http://www.jff.de/index.php?BEITRAG_ID=5901">Homepage des JFF</a></p>
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		<title>O2 can do</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Slogan schon etwas älter, mit Barack Obamas &#34;Yes we can&#34; wieder ein wenig hervorgeholt: mit &#34;O2 can do&#34; wollte Telefónica O2 Germany mit diesem Spruch deutlich machen, was alles im neuen Telefongeschäft möglich ist. Neben aller Revolution, die Handys seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ausgelöst haben, bergen sie doch auch ein hohes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Slogan schon etwas älter, mit Barack Obamas &quot;Yes we can&quot; wieder ein wenig hervorgeholt: mit &quot;O<sub>2</sub> can do&quot; wollte Telefónica O<sub>2</sub> Germany mit diesem Spruch deutlich machen, was alles im neuen Telefongeschäft möglich ist. Neben aller Revolution, die Handys seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ausgelöst haben, bergen sie doch auch ein hohes Gefahrenpotential. Weniger die oft angesprochene Strahlung, vielmehr die v.a. für Jugendliche gefährliche Allmächtigkeit dieses neuen Mediums wird gerade allerorts diskutiert. Und in diese Diskussion steigt nun auch O<sub>2</sub> ein, wen wundert’s? Sind es doch gerade die Telekommunikationsanbieter, welchen oftmals ein all zu exzessives Vorgehen bei der Vermarktung ihrer Geräte und Tarife vorgeworfen wird.</p>
<p>Mit einer Kooperation mit dem JFF, Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis möchte nun O<sub>2</sub> in Sachen Medienpädagogik und jugendgerechtem Umgang mit Handys dazulernen. Eine gemeinsam erarbeitete Broschüre sowie ausführlichstes Informationsmaterial im O<sub>2</sub>-Intranet steht ab sofort für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von O<sub>2</sub> bereit, damit sich diese darüber informieren können, wie pädagogisch wert- und sinnvoller Umgang mit dem Handy bei Jugendlichen aussehen könnte und sollte. Darüber hinaus finden Schulungen für Handyverkäufer durch pädagogische Mirtarbeiter des JFF statt. Als nützliches &quot;Nebenprodukt&quot; dieser Kooperation ist ebenfalls eine umfangreiche Info-Sammlung für Pädagoginnen und Pädagogen entstanden, die auf <a href="http://www.ohrenblick.de">www.ohrenblick.de</a> zu finden ist. </p>
<p><a title="" target="_blank" href="http://www.ohrenblick.de"><img title="" alt="" src="/wp-content/uploads/o2cando.jpg" border="0" height="568" width="400" /></a>&nbsp;</p>
<p>Dass diese Kooperation nicht nur eine vorgeschobene und den Vermarktungsinteressen zuträgliche Aktion bleibt, dafür steht das JFF. Mit beinahe 60 Jahren Erfahrung mit medienpädagogischen Inhalten ist das Institut ein sicherer und verlässlicher Partner, wenn es um Kinder, Jugendliche und (neue) Medien geht. Die Forschung des JFF ist medienpädagogisch ausgerichtet und hat zum Ziel, die Medienaneignung von Heranwachsenden zu verstehen und Unterschiede in Umgangsweisen zu klären sowie Maßstäbe für pädagogisches Handeln zu gewinnen. Die Praxis des JFF entwickelt Konzepte und Modellprojekte für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Bezugspersonen. Ziel ist es, die Medienkompetenz zu fördern, innovative medienpädagogische Aktivitäten zu unterstützen und Heranwachsenden Zugänge zu Medien zu eröffnen. </p>
<p>Dass diese in der heutigen Zeit mehr denn je notwendigen Erkenntnisse und Maßnahmen nun auch von einem Handyanbieter aufgegriffen und offensiv angegangen werden, ist sicherlich der richtgie Weg &#8211; auch oder gerade weil diese Aktion möglicherweise die Verkaufszahlen von O<sub>2</sub> verbessern könnte &#8211; allerdings eben an Jugendliche die wissen, wie man mit Handys sinnvoll umgeht…&nbsp;</p>
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		<title>Was ist iiZ KMax?</title>
		<link>http://www.oliverwick.de/2009/04/was-ist-iiz-kmax/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 09:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
iiZ KMax ist die Medienwerkstatt für Kinder und Jugendliche von 8-14 Jahren, für Schulklassen und Familien mit Workshops, Medienstationen, Video-, Trickfilm- und Hörspielpräsentationen und „Medienevents“ für ältere Jugendliche und junge Erwachsene. Informationsveranstaltungen und Salons zum Themenfeld kulturelle Medienbildung 2.0 für Multiplikatoren, LehrerInnen, PädagogInnen, Eltern, Kunst- und Kulturinteressierte und die Fachöffentlichkeit vertiefen die Beschäftigung mit aktueller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin-bottom: 10px" title="" alt="" src="/wp-content/uploads/Bilder/iiz-kmax-web.jpg" height="189" width="400" /></p>
<p><a title="" target="_blank" href="http://www.iiz-kmax.de">iiZ KMax</a> ist die Medienwerkstatt für Kinder und Jugendliche von 8-14 Jahren, für Schulklassen und Familien mit Workshops, Medienstationen, Video-, Trickfilm- und Hörspielpräsentationen und „Medienevents“ für ältere Jugendliche und junge Erwachsene. Informationsveranstaltungen und Salons zum Themenfeld kulturelle Medienbildung 2.0 für Multiplikatoren, LehrerInnen, PädagogInnen, Eltern, Kunst- und Kulturinteressierte und die Fachöffentlichkeit vertiefen die Beschäftigung mit aktueller Medialität.<br />    <a title="" target="_blank" href="http://www.iiz-kmax.de">iiZ KMax</a> ist eine multimediale Erlebniswelt im ZKMax in der Fußgängerunterführung Maximilianstraße / Ecke Altstadtring.<br />    <a title="" target="_blank" href="http://www.iiz-kmax.de">iiZ KMax</a> ist eine gemeinsame Inszenierung medienpädagogischer und medienkünstlerischer Angebote der AG Inter@ktiv, um die Vielfalt der Möglichkeiten kultureller Medienbildung 2.0 zu präsentieren. <br />    <a title="" target="_blank" href="http://www.iiz-kmax.de">iiZ KMax</a> findet statt im Zeitraum 15. bis 27.6.2009 &#8211; werktags von 9 bis 12:30 Uhr (Schulklassen-Programm) sowie von 14 bis 18 Uhr (Offenes Programm sowie Programm für Hortgruppen) und am Wochenende von 14 bis 18 Uhr.<br />    Veranstalter sind:<br />    Das Netzwerk <a title="" target="_blank" href="http://interaktiv-muc.de">Inter@ktiv</a> in Kooperation mit dem <a title="" target="_blank" href="http://www.muenchen.de/kulturreferat">Kulturreferat der Landeshauptstadt München</a>, der <a title="" target="_blank" href="http://www.spielkultur.de">PA Spielkultur</a> und weiteren Partnern.&nbsp;</p>
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