Konzert-Fotografie

… ist gar nicht so einfach!

Die Anforderungen an den Fotografen, bei einem Konzert gute Fotos zu machen, sind durchaus hoch: bieten doch zum einen die schwierige Lichtsituation wie andererseits das "Bewegte" der Gäste und Künstler – besondere Hürden. Natürlich wäre da das Blitzgerät, welches Abhilfe schaffen könnte; zum einen aufhellen, zum anderen dadurch Bewegungen einfrieren und so zu scharfen und optimal belichteten Bildern zu kommen. Aber das geht natürlich sehr oft nur auf Kosten der Atmosphäre; die Stimmung ist weg, die Bilder wirken oft statisch und unbelebt, der Genuss des Konzertabends – der sich bei ansprechender Musik und guter Stimmung allenthalben einstellt, kann mit Blitzfotografie nicht wirklich und sehr unzureichend wiedergegeben werden.

So bleibt also nur - und das ist in Zeiten der Digiatfotografie zum Glück kein Kostenfaktor mehr – die Chance, möglichst oft draufzuhalten, möglichst viel mit Belichtungszeiten, ISO-Empfindlichkeiten und Blendenweiten zu experimentieren und ggf. auch einmal ein Stitiv und einen Draht- oder Fernauslöser zur Hand zu nehmen, um länger belichten zu können und trotzdem nicht zu verwackeln! Dazu müssen die Motive dann natürlich auch eher stillhalten – was wiederum nicht immer ganz so leicht ist (siehe oben!)…

Viele Worte, obwohl doch ein Bild mehr sagt, als deren tausend… in diesem Sinne: dokumentiert wird hier in knapp fünfzig Bildern das Abschiedskonzert der Band TWO FIFTY am 15. März 2008 im FEIERWERK Orangehouse – vielen Dank an Thomas Schmid, an die Band, an das Feierwerk und an alle Gäste; bitteschön:

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